Sicher mit der ACOS 7 Serie

Für den Betrieb kritischer Infrastrukturen im Bereich der Energieversorgung ist die fernwirktechnische Erfassung, Übertragung und Verarbeitung von Informationen unerlässlich. Maßnahmen zur IT-Sicherheit sind dabei unerlässlich.

Sicheres Engineering mit ACOS ET

Hierzu bietet ACOS ET nicht nur unterschiedliche Benutzerrollen und -rechte, sondern auch die Möglichkeit, sich entsprechend lokal oder an zentralen Authentifizierungsstellen (z.B. Windows AD) zu authentifizieren. Die Verschlüsselung von Projektdaten ist dabei unerlässlich, ebenso die gesicherte Parametrier-Datenübertragung zu den Fernwirkgeräten, die ebenfalls auf zertifikatsbasierter Authentifizierung beruht. Zusätzlich werden Parametersätze und Firmware-Update Pakete auf Integrität geprüft.

Sichere Kommunikation

Um die Datenübertragung über netzwerkbasierte Fernwirkprotokolle durch öffentliche oder private Netzwerk-Infrastrukturen zu verschlüsseln, bieten die Geräte der ACOS 7 Serie die Möglichkeit, mittels OpenVPN oder IPSec gesicherte Verbindungen auf Basis zertifikatsbasierter Authentifizierung oder von Preshared Keys aufzubauen. Für private Netzwerke besteht zudem die Möglichkeit, der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gemäß IEC 62351-3. Die Authentifizierung an Netzwerkkomponenten erfolgt gemäß IEEE 802.1X. Die Gerätefirewall kontrolliert den Datenverkehr und schützt das Gerät vor Angriffen.

Diagnose und Logging

Diagnose der Fernwirkgeräte erfolgt über ACOS ET oder über den integrierten Web-Server. Dieser verfügt ebenfalls über unterschiedliche Benutzerrollen und –rechte. Für die Diagnose empfiehlt sich der Aufbau entsprechender Zonen bzw. Segmentierung über entsprechende VLANs. Die Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse erfolgt auf Basis von Syslog. Zusätzlich können Informationen mittels SNMPv3 abgefragt werden.

Die Geräte der ACOS 7 Serie lassen sich individuell nach Ihren Anforderungen einrichten.

Eine Übersicht unserer Leistungen finden Sie auch in unserem Flyer "IT-Sicherheit in der Fernwirktechnik".