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Bei Fragen zu U100 OSE, wenden Sie sich bitte an Herrn Christian Schoßig.

 

 

 

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U100 OSE – Ortssteuereinrichtung für Oberleitungsanlagen (OLA) der DB

Die Ortssteuerungseinrichtung U100-OSE wird zur Steuerung der Einspeisung von Fahrstrom bei der Bahn verwendet.

Die U100-OSE-Station ist eine netzleittechnische Einrichtung für Bahnstromanlagen der Deutschen Bahn AG für die Fern- und Nahsteuerung von Masttrennschaltern an Oberleitungsanlagen. Die wesentlichen Komponenten der OSE sind Schalterbaugruppen mit Bedien- und Anzeigeelementen, die einerseits der Beobachtung vor Ort und andererseits der Vor-Ort-Steuerung der Masttrennschalter dienen. Je  Schalterbaugruppe werden zwei Masttrennschalter gesteuert. Die OSE befindet sich in einem Gehäuse mit Sichttür und wird durch externe Trennklemmenkästen und schutzisolierte Trenntrafos komplettiert.

Eine gestufte Typenreihe zur Ansteuerung von 2 bis 160 Masttrennschaltern erlaubt eine optimale Anpassung an die betrieblichen Gegebenheiten. Optional besteht die Möglichkeit der seriellen Kopplung an einen OBC (OSE-Bediencomputers) als lokale Leitstelle im ESTW oder beim Fahrdienstleiter bzw. zu einer räumlich absetzbaren Ortssteuertafel (OST) mit den gleichen Bedienfunktionen der OSE.

Die Fernwirkunterzentrale (FUZ) mit U100 Dako fungiert als zentraler Knoten zur Kopplung mehrerer OSE-Stationen/Linien. Eine effiziente Projektbearbeitung wird mittels des leistungsfähigen Projektierungs- und  Parametrier-System (PPS) für OSE, FUZ und OBC ermöglicht.

Alle Komponenten besitzen eine Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA).

Bei Fragen zu U100 OSE, wenden Sie sich bitte an Herrn Christian Schossig.