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Ansprechpartner IDS HIGH-LEIT
Für detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Dipl.-Inform. Andreas Seiler. Herr Seiler betreut als Produktmanager den Bereich Leittechnik.
Begleitende Dokumente
Weitere Informationen können Sie folgenden Dokumenten entnehmen:
Release Notes IDS HIGH-LEIT XW 5.4
Release Notes IDS HIGH-LEIT XW 5.3
Neue Funktionen IDS HIGH-LEIT NT 4.19
Neue Funktionen IDS HIGH-LEIT NT 4.18
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Web-Schnittstellen
Immer dann, wenn Informationen einem größeren Personenkreis kostengünstig zur Verfügung gestellt werden sollen, bieten sich Web-basierte Lösungen an. Mit dem HIGH-LEIT Web-Interface und dem HIGH-LEIT Terminal-Server bietet IDS Anwendern verschiedene innovative Möglichkeiten zur Prozessvisualisierung auf Hardware- und Betriebssystem unabhängigen Client-PCs. Eine Neuparametrierung der Daten ist nicht notwendig.
Eine eigene Benutzerverwaltung ermöglicht den geschützten Zugriff durch weitere (nicht Warten-) Mitarbeiter.
Das HIGH-LEIT Web-Interface ist als Auskunftskomponente für Leittechnik-Informationen konzipiert. Ein steuernder, vollumfänglicher Eingriff mittels Web-Technologie ist über den Terminal-Server möglich.
Web-Interface
Mit dem HIGH-LEIT Web-Interface kann unter Nutzung von Standard-Web-Browsern über Intranet und Internet auf Leitsystemdaten zugegriffen werden. Die gewünschten Zugriffsbeschränkungen werden durch einen Administrator im Web-Server ebenfalls per Browser hinterlegt. Auf der Clientseite beschränken sich die Installationsaufwendungen so auf Einstellungen im Browser.
Der Benutzer hat ein Web-Framework mit standardisierter Bedienung vor sich und muss somit keine Erfahrung in der HIGH-LEIT Bedienung besitzen. Über den Web-Browser können Protokolle, Grafiken und Prozessbilder, die bereits im HIGH-LEIT parametriert sind, abgerufen werden.
Terminal-Server
Als Ergänzung zur Web-Technologie ermöglicht der HIGH-LEIT Terminal-Server die interaktive Nutzung eines Anwendungsservers durch mehrere, gleichzeitig angemeldete Benutzer innerhalb eines Netzwerks (LAN / WAN / VPN). Der Terminal-Server stellt zentral die bekannte HIGH-LEIT MMI-Oberfläche mit allen Möglichkeiten der Visualisierung, Auswertung und Steuerung des Prozesses (Anlagenbilder, Protokolle, Grafiken etc.) zur Verfügung.
Auf der Clientseite sind lediglich "schlanke“ Clients – Microsoft Terminalclients – installiert, so dass hier keine hohen Anforderungen an die Hardware bestehen. Da Bildschirminhalte und keinerlei Programmdaten über das Netzwerk gesendet werden, können auch ausgelagerte Arbeitsplätze über ISDN (64 kB/s) angebundenen werden. Der System-Administrator verwaltet den Terminalserver und die Clients zentral, wodurch Aufwendungen für Inbetriebnahme und Wartung erheblich reduziert werden. An einen Server können bis zu zehn konkurrierende Clients angeschlossen werden.
Für die Betriebssysteme 2008/VISTA und 2003/XP können über den Terminal-Server auch alle Funktionen der adaptierbaren Bedienoberfläche genutzt werden.



