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Ansprechpartner IDS HIGH-LEIT

Für detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Dipl.-Inform. Andreas Seiler. Herr Seiler betreut als Produktmanager den Bereich Leittechnik.

Begleitende Dokumente

Weitere Informationen können Sie folgenden Dokumenten entnehmen:

Whitepaper OPC-Gateway

Neue Funktionen HIGH-LEIT NT 4.18

Neue Funktionen HIGH-LEIT NT 4.17

Neue Funktionen HIGH-LEIT NT 4.16

Datenblatt HIGH-LEIT

 

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Schnittstellen

In IDS HIGH-LEIT sind folgende Schnittstellen in den Server integriert:

  • Interfaces
    • API
    • ODBC
    • OPC
    • IEC60870-6/TASE.2
    • Excel interface, Import/Export of ASCII (CSV) files
  • Native Drivers
    • IEC 60870-5-104
    • Profibus
    • TG80x
  • FEP Drivers
    • IEC 60870-5-101,103
    • Weitere, z.B. SAT, Siemens, etc.
  • OPC Drivers
    • DNP
    • Weitere, z.B. Allen Bradley, Foundation Fieldbus, etc.

IEC60870-6/TASE.2

Aus der Liberalisierung des Energiemarkts ergibt sich ein gesteigerter Kooperations- und Kommunikationsbedarf zwischen energieerzeugenden und -verteilenden Unternehmen. Als zukunftsorientierte technische Lösung bietet IDS eine Leitsystemankopplung gemäß IEC60870-6 (TASE.2) an, und unterstützt damit ein herstellerübergreifendes, internationales Format, das sich mehr und mehr als Kommunikationsstandard zwischen Netzleitsystemen – nicht nur in der Energieversorgung – durchsetzt.


IDS verwendet ausgereifte Implementierungen des TASE.2 Protokolls, mit denen jederzeit auch bereits installierte Anlagen nachgerüstet werden können. Durch den Einsatz von Standardkomponenten (Router, WAN etc.) können TASE.2 Verbindungen kostengünstig realisiert werden.


Der Datenaustausch kann sowohl zwischen gleichberechtigten als auch zwischen hierarchisch angeordneten Systemen erfolgen. Informationen können ereignisorientiert, zyklisch oder auf Anfrage übertragen werden. Dabei findet das Client-Server-Prinzip Anwendung. Das bedeutet, dass der TASE-Client Prozessinformationen vom TASE-Server abruft und Steuerinformationen an diesen sendet.


OPC
OPC (OLE for Process Control) ist ein offener Schnittstellenstandard, der von der OPC Foundation (www.opcfoundation.org) gepflegt wird. Er basiert auf der OLE COM (component object model) und DCOM (distributed component object model) Technik von Microsoft. OPC vereinfacht die Anbindung von Automatisierungskomponenten unterschiedlicher Hersteller an Windows-Anwendungen und ermöglicht einen einfachen, standardisierten Datenaustausch zwischen Automatisierungs-/Steuerungsanwendungen und Leitsystemen.


Abhängig von der Anzahl der zu übertragenden Daten wird das HIGH-LEIT OPC-Gateway als dedizierter oder nichtdedizierter Server installiert. Ein System kann mit beliebig vielen OPC-Gateways, die auch redundant ausgeführt werden können, betrieben werden.


Das IDS OPC-Gateway kapselt die OPC-Funktionalität in einer eigenständigen Anwendung und stellt aus Sicht des Leitsystems ein Fernwirknetz mit Übertragungsprotokoll IEC 60870-5-101/104 dar.


Durch Erweiterungen hinsichtlich Verbindungsstatus, Redundanz und Informationsobjektparametrierung ist das IDS OPC-Gateway vollständig kompatibel zu IDS Fernwirkgeräten.