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Für detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Peter Maas, Business Development Manager bei der IDS GmbH.

 

 

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Einspeisemanagement

Der rasante Ausbau der EEG-Erzeugung, insbesondere durch Wind und Photovoltaik, hat dazu geführt, dass vermehrt Netzengpässe und Netzprobleme in den unteren Spannungsebenen auftreten. Dem hat die Gesetzgebung vor dem Hintergrund des nur schleppend vorangehenden Netzausbaus Rechnung getragen, und dem Netzbetreiber Mittel an die Hand gegeben, um bei Netzengpässen (Kapazitätsengpässe, Betriebsmittelüberlastungen oder Spannungsproblemen) EEG-Anlagen in ihrer Leistung beeinflussen zu können.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG §6, §11) sieht in der seit 1.1.2012 gültigen Fassung eine von der Leistung unabhängige Steuerbarkeit aller EEG/KWK-Neuanlagen durch den Netzbetreiber vor. Anlagen mit einer Einspeiseleistung > 100 kW müssen zusätzlich die aktuelle Einspeiseleistung an den Netzbetreiber übermitteln.

IDS stellt von der Steuereinheit an der EEG/KWK-Anlage, über die Kommunikation, bis zur Applikation zur automatisierten Abwicklung der Maßnahme, durchgängige Gesamtlösungen dar. Neben den üblichen Fernwirklösungen, haben wir auch eine Metering-Lösung, die auf einem Zusatzgerät zum Zähler zur Steuerung der EEG/KWK-Anlage basiert. Je nach Ausgangssituation beim Netzbetreiber binden wir investitionsschonend bereits vorhandene Komponenten (z.B. Leitstelle, ZFA, Einspeisezähler) in das Gesamtkonzept mit ein. Als Alternative zu öffentlichen Kommunikationsdiensten bieten wir auch die Möglichkeit der Nutzung von firmeneigenen TETRA-Netzen.

Die Applikation ACOS EEM wickelt die Vorgabe des überlagerten Netzbetreibers gesetzeskonform und weitestgehend automatisiert ab. Sie berücksichtigt eine diskriminierungsfreie Auswahl der Anlagen, führt die Steuerung der Anlagen aus und liefert die erforderliche Dokumentation zur Nachweisführung gegenüber dem Anlagenbetreiber.